Die Filme

Institut français Deutschland

BELLE ET SÉBASTIEN : L'AVENTURE CONTINUE
Christian Duguay
Aventure
Synopse :

In dem Alpendorf Saint Martin lebt der 10-jährige Waisenjunge Sebastian. Statt in die Schule zu gehen, jagt er lieber mit seiner Berghündin Belle über die Wiesen. Am meisten freut sich Sebastian auf die Rückkehr seiner Tante Angelina. Doch als er sie mit seinem Großvater César abholen will, erfahren sie Schreckliches: Angelinas Flugzeug ist abgestürzt und hat den Wald in Brand gesetzt. Als einziger glaubt Sebastian daran, dass Angelina überlebt hat und gerettet werden muss. Jetzt kann nur noch der mürrische Pilot Pierre helfen. Das ungleiche Trio macht sich zu Fuß auf den Weg durch den brennenden Wald. Ihnen stehen nicht nur neue Freundschaften und aufregende Abenteuer bevor, sondern große Gefahren und ein noch unglaubliches Geheimnis.

Ein kleiner Junge, ein großer Hund und ein noch größeres Abenteuer: „Sebastian und die Feuerretter" ist ein modernes Kindermärchen, in dem es um alles geht (Stern). „Belle et Sébastien: l'aventure continue“ ist die neue „Belle et Sébastien“-Kinoverfilmung des gleichnamigen Kinderbuchs von Cécile Aubry.

Deutscher Titel: Sebastian und die Feuerretter
Abenteuerfilm, Frankreich 2015, 97 Minuten
4. bis 7. Klasse

Quelle der Synopse :

Biographie des Regisseurs :

TV-Filmen muskulös am Anfang B-Aktie Fotografie-Serie, Regisseur und Christian Duguay unterzeichnet seinen ersten Film für die große Leinwand im Jahr 1991: Scanners 2: The New Order, Fortsetzung Schock David Cronen. Der Regisseur muss aus vier Jahre warten, bevor mit Screamers, nervöse Serie B Science-Fiction aus einer Geschichte von Philip K. Dick angepasst bemerkt zu werden. Im Jahr 2000 unterschreiben Christian Duguay Die Kunst des Krieges mit Wesley Snipes, relative Erfolg in den USA und setzt sich in den Muskel mit Extreme Ops, in der Mitte der Nervenkitzel liegt.

Quelle der Biographie : Allocine
DEMAIN
Cyril Dion, Mélanie Laurent
Documentaire
Synopse :

Was, wenn es eine Lösungsformel gäbe, die Welt zu retten? Was, wenn jeder von uns dazu beitragen könnte? Als die Schauspielerin Mélanie Laurent und der französische Aktivist Cyril Dion in der Zeitschrift „Nature“ eine Studie lesen, die den wahrscheinlichen Zusammenbruch unserer Zivilisation in den nächsten 40 Jahren voraussagt, wollen sie sich mit diesem Horror-Szenario nicht abfinden. Schnell ist ihnen jedoch klar, dass die bestehenden Ansätze nicht ausreichen, um einen breiten Teil der Bevölkerung zu inspirieren und zum Handeln zu bewegen. Also machen sich die beiden auf den Weg. Sie sprechen mit Experten und besuchen weltweit Projekte und Initiativen, die alternative ökologische, wirtschaftliche und demokratische Ideen verfolgen. Was sie finden, sind Antworten auf die dringendsten Fragen unserer Zeit.

Der Film „Demain“ begleitete mit riesigem Erfolg die COP 21, den Weltklimagipfel 2015 in Paris und gewann den César für den besten Dokumentarfilm beim Französischen Filmpreis 2016. „Dieser Film sollte Teil der Ausbildung aller politischen Verantwortlichen weltweit sein!” (David Nabarro - UN Beauftragter für Klimapolitik und nachhaltige Entwicklung).

N.B. : Cyril Dions und Mélanie Laurents Film aus der Reihe Cinéfête 17 richtet sich auf Grund seines Themas und seiner Handlung zum ersten Mal an ein noch breiteres Publikum als Französischschulklassen und kann sowohl bei Cinéfête als auch beim britischen Pendant BritFilms gebucht werden (Originalversion Französisch und Englisch, weiterhin mit deutschen Untertiteln).

Deutscher Titel: Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen
Dokumentarfilm, Frankreich 2015, 118 Minuten
8. bis 13. Klasse

Quelle der Synopse :

Biographie des Regisseurs :

Cyril Dion ist sowohl Schauspieler als auch Naturheilkundler. Nach seiner Schauspielkarriere wandte er sich dem humanitären Bereich zu. Er war vier Jahre lang Projektkoordinator und Verlagsleiter bei der Stiftung Hommes de Parole. Gleichzeitig beteiligte er sich an der Organisation eines israelisch-palästinensischen Kongresses in der Schweiz sowie des Ersten und Zweiten Weltkongresses der Imame und Rabbiner für den Frieden in Brüssel und Sevilla. Seit 2007 leitet er die Colibris-Initiative „Bewegung für die Erde und Humanität - Zusammen etwas bewegen“ (Mouvement pour la Terre et Humanisme), die in Frankreich in den Jahren 2009 und 2010 über 200 Projekte ins Leben gerufen hat. Dieser engagierte Mann setzt sich unermüdlich für unseren Planeten ein. 2010 produzierte er zusammen mit Colibris den Film „Good food bad food – Anleitung für eine bessere Landwirtschaft“ (Solutions locales pour un désordre global) von Coline Serreau. 2011 schuf er zusammen mit dem französischen Verlag Actes Sud die Reihe Domaine du Possible, für die er als Verlagsberater fungiert.

(Quelle: France Inter )

Zum ersten Mal ist Mélanie Laurent 1999 auf einer Kinoleinwand zu sehen. Ab 2010 widmet sie sich auch anderen Projekten: Sie wird Sängerin und bringt im Mai 2011 ihr Album En t’attendant heraus, ferner steht sie bei dem Spielfilm „Les Adoptés“ zum ersten Mal hinter der Kamera. Mélanie Laurent setzt sich stark für den Umweltschutz ein und beteiligt sich an mehreren Aktionen von GreenPeace und Fish Fight, um auf die verheerenden Folgen der Überfischung aufmerksam zu machen. Im Mai 2014 startet sie zusammen mit Cyril Dion das Fundraising für den Dokumentarfilm „Tomorrow“ (Demain), der im Dezember 2015 beim Weltklimagipfel in Paris vorgestellt wurde.

Quelle der Biographie : Allocine
FATIMA
Philippe Faucon
Drame
Synopse :

Fatima muss ihre zwei Töchter versorgen: Die 15-jährige Souad, eine rebellische Teenagerin, und die 18-jährige Nesrine, die bald mit dem Medizinstudium anfangen soll. Ihr Stolz und ihre Freude sind auch immer wieder die Quelle ihres Kummers. Um ihren Mädchen die bestmögliche Zukunft zu sichern, schuftet Fatima zu den unmöglichsten Zeiten als Putzfrau. Eines Tages fällt sie unglücklich die Treppe herunter. In dieser Situation schreibt sie ihren Töchtern auf Arabisch das, was sie auf Französisch nie sagen konnte.

Fatima ist so ein feiner Film, dass es schwierig ist, überhaupt darüber zu sprechen, ohne den Film zu beschädigen“, schrieb Le Monde 2015 über Fatima. „Ein Meisterwerk“ für die französische Tageszeitung, das in der Tat beim französischen Filmpreis 2016 gleich 3 Césars gewann (Bester Film, Beste Literaturverfilmung und Beste Nachwuchsspielerin).

Drama, Frankreich 2015, 79 Minuten
9. bis 13. Klasse

Quelle der Synopse :

Biographie des Regisseurs :

Né à Oujda au Maroc en 1958, Philippe Faucon devient titulaire d'une maîtrise de Lettres de l'Université d'Aix-en Provence puis débute dans le monde du septième art par le biais de la régie. Dès son premier long métrage,  « L'Amour » (1990), il évoque avec tendresse le quotidien de jeunes banlieusards, entre galère et éducation sentimentale. Ce coup d'essai très remarqué décroche à Cannes le Prix de la section Perspectives du cinéma français.  Après ce portrait de groupe, Philippe Faucon construira la plupart de ses films suivants autour d'un seul personnage, tout en continuant de mêler interrogations intimes et questions de société. Le sort des immigrés est au centre des préoccupations de Philippe Faucon (rappelons qu'il est né au Maroc en 1958). Philippe Faucon retourne derrière la caméra pour le cinéma, avec « La Désintégration », où il s'attaque à un sujet sensible, le terrorisme, en suivant un jeune des cités progressivement happé par l'islamisme radical.

 

Quelle der Biographie : Allocine
LES COMBATTANTS
Thomas Cailley
Comédie
Synopse :

„Les Combattants“ ist die Geschichte einer ganz besonderen Liebe. Arnaud trifft in seinen Sommerferien auf Madeleine, die ganz anders ist als er. Während er das Leben locker nimmt, zieht sie ein hartes Überlebenstraining durch, da sie fest davon überzeugt ist, dass der Weltuntergang kurz bevorsteht. Sie ist schroff, unbeirrbar und faszinierend. Bevor Arnaud weiß, wie ihm geschieht, hat er sich zusammen mit Madeleine beim großen Survival-Training angemeldet. Und bekanntlich ziehen sich Gegensätze an…

Der erste Spielfilm von Thomas Cailley, gefeiert in Cannes, hält humorvoll und melancholisch den Weltuntergang zum Narren. (Libération)

Der Film gewann 3 Césars beim Französischen Filmpreis 2015 (Beste Schauspielerin, Bester Nachwuchsschauspieler und Bester Erstlingsfilm).

Deutscher Titel: Liebe auf den ersten Schlag
Komödie, Frankreich 2014, 98 Minuten
10. bis 13. Klasse

 

Quelle der Synopse :

Biographie des Regisseurs :

Après avoir réalisé le film « Paris Shanghai « en 2011, Thomas Cailley met en scène Adèle Haenel  3 ans plus tard dans « Les Combattants », présenté à la Quinzaine des Réalisateurs à Cannes la même année. Le film repart d'ailleurs avec l' « Art Cinema Award », le « Prix SACD » et le « Label Europa Cinemas ». Les Combattants rencontre également du succès lors de la 40ème Cérémonie Des César 2015 puisqu'il est nommé dans neuf catégories différentes, dont « Meilleur Film », « Meilleur Premier Film » et « Meilleur Réalisateur ».

 

Quelle der Biographie : Comme au cinéma
LES HÉRITIERS
Marie-Castille Mention-Schaar
Drame
Synopse :

Ein Leben im Pulverfass: Die 11. Klasse des Pariser Léon Blum Gymnasiums ist im wahrsten Wortsinn vielfältig. Doch tummeln sich hier viele, die wissen, dass sich der Rest der Welt nicht für sie interessiert. Das Klassenzimmer ist ihre politische Bühne, hier begegnen sich mit voller Wucht kulturelle und persönliche Konflikte. Etwas zu lernen, scheint reine Zeitverschwendung. Als die engagierte Lehrerin Anne Gueguen die Klasse übernimmt, begegnen ihr selbstbewusster Unwille und große Provokationslust. Doch die kluge Frau versteht es, mit geschickten Fragen die Muster der Jugendlichen zu durchbrechen. Ohne mit der Wimper zu zucken, meldet sie die Klasse bei einem renommierten nationalen Schülerwettbewerb an. Mit großer Beharrlichkeit gelingt es ihr, die Schüler in eine gemeinsame Aufgabe zu verwickeln. Obwohl die meisten sich noch nie mit Geschichte befasst haben, entdecken die Jugendlichen, dass die längst vergangenen Schicksale auch ihnen viel zu erzählen haben. Für sie beginnt eine Reise in die Vergangenheit, die sie schließlich zu einer Gemeinschaft macht.

Die Schüler von Madame Anne von Regisseurin Marie-Castille Mention-Schaar ist eine bewegende, wunderbare Geschichte über Chancen, Integration und Respekt (Süddeutsche Zeitung). Gewinner des Haupt- und Publikumspreises bei den Französischen Filmtagen Bonn/Köln 2015.

Deutscher Titel: Die Schüler der Madame Anne
Drama, Frankreich 2014, 105 Minuten
9. bis 13. Klasse

Quelle der Synopse :

Biographie des Regisseurs :

Scénariste, réalisatrice et productrice, Marie-Castille Mention-Schaar s'associe à Pierre Kubel et Frédéric Bourboulon pour créer la société de production Vendredi Film. En 2009, elle scénarise la comédie « La Première étoile », puis se lance en solo et réalise son premier film, le romantique et mélo-dramatique  « Ma Première fois » (2012), inspiré de sa première grande histoire d'amour et qui raisonne comme un hommage à son compagnon décédé. La même année sort en  salles Bowling, comédie inspirée d’un fait divers français de 2008 où tous les habitants d’une ville ont manifesté pendant 17 semaines afin d'empêcher la fermeture du service de maternité de leur hôpital. Pour son troisième long-métrage, « Les Héritiers », Marie-Castille Mention-Schaar puise de nouveau son inspiration dans un fait d'actualité, puisqu'elle met en scène la préparation d'une classe de seconde d'un lycée de Créteil qui participe, sous la houlette de leur professeur d'histoire, au concours national de la déportation.

 

Quelle der Biographie : Allocine
MICROBE ET GASOIL
Michel Gondry
Aventure
Synopse :

Mitten im laufenden Schuljahr kommt ein Neuer in die Klasse – Théo. Wie Daniel ist auch er schnell ein Außenseiter in der Klasse: Daniel, introvertiert und immer vertieft in seine Zeichnungen, und Théo, der auf alles eine Antwort weiß und leidenschaftlich gerne tüftelt. Doch eins haben beide gemeinsam: Als die Sommerferien beginnen, will keiner die Zeit mit seiner Familie verbringen und zusammen schmieden sie einen Plan. Mit Hilfe eines Rasenmäher-Motors und einiger Bretter zimmern sie sich ein ebenso skurriles wie liebevoll gestaltetes und vor allem fahrbares Haus. Ein abenteuerlicher Roadtrip - mit maximal 20 km/h - über die französischen Landstraßen beginnt. Sie lernen neue Freunde kennen, liefern sich eine Verfolgungsjagd mit der Polizei und machen vor allem das, was sie schon immer tun wollten: die Freiheit genießen, einen wundervollen Sommer lang!

Freaks auf Reisen: Michel Gondry feiert in „Mikro & Sprit“ die Fantasie und eine Freundschaft an der Grenze zum Erwachsenwerden. (...) Zu träumen, das heißt bei Michel Gondry nicht etwa, vor der Realität zu fliehen. Gerade die Kombination aus fantastischer Erfindungslust und Realismus macht die Magie dieses Films aus. (Tagesspiegel)

Deutscher Titel: Mikro und Sprit
Abenteuerfilm, Frankreich 2015, 104 Minuten
7. bis 10. Klasse

Quelle der Synopse :

Biographie des Regisseurs :

Après des études de dessin à Paris, Michel Gondry se lance dans les années 80 dans la réalisation de vidéos musicales. Particulièrement prolifique, il s'impose au fil des années comme l'un des clippeurs les plus renommés au monde et s'exporte rapidement à l'étranger. Également spécialisé dans la réalisation de spots publicitaires, Michel Gondry réalise en 2001 son premier long métrage, la fable « Human Nature » puis en 2004 « Eternal Sunshine of the Spotless Mind », comédie romantico-futuriste portée par Jim Carrey et Kate Winslet. Gondry poursuit ensuite sur sa lancée, et tente cette fois une double aventure puisqu’il écrit et réalise « La Science des rêves » en 2005. Toujours aussi éclectique, le réalisateur opte pour le documentaire familial avec « L’Epine dans le cœur » avant de changer de cap en 2010 avec une adaptation du frelon vert, « The Green Hornet », un comics des années 60.  Toujours aussi farfelu, Gondry adapte ensuite un célèbre roman de Boris Vian, à l'univers atypique et singulier, en portant à l'écran « L' Ecume des jours ». Fidèle à son style imaginatif et onirique, il choisit Audrey Tautou et Romain Duris pour donner vie à cette intrigue surréaliste.

Quelle der Biographie : Allocine
TOUT EN HAUT DU MONDE
Rémi Chayé
Animation
Synopse :

1882 in Sankt Petersburg. Der Großvater von Sasha, einem blaublütigen Mädchen, ist einst aufgebrochen, um den Nordpol zu erreichen. Von ihm hat Sasha ihre große Abenteuerlust. Er ist aber verschwunden und Sasha langweilt sich im konventionellen Hofleben. Gegen den Willen ihrer Eltern reißt sie aus und versucht, ihren Großvater wiederzufinden.

Tout en haut du monde" beweist erneut die Lebendigkeit, Kreativität und Feinheit der französischen und europäischen Animationsfilmkunst (Cahiers du Cinéma). Der Film gewann den Publikumspreis beim Internationalen Festival für Animationsfilme Annecy 2015.

Animationsfilm, Frankreich 2015, 80 Minuten
1. bis 6. Klasse

Quelle der Synopse :

Biographie des Regisseurs :

Après une formation de dessin et plusieurs années entre la bande dessinée, l’illustration, le rough et le storyboard de publicité, Rémi Chayé découvre le dessin animé. Il travaille comme storyboarder et layout man, sur plusieurs séries télévisées et sur des spéciaux d’animations pour la Fabrique. Il rejoint ensuite l’équipe de layout du long-métrage « Les Enfants de la Pluie » réalisé par Philippe Leclerc puis celle de « L’Île de Black MÓr » de Jean-François Laguionie. Après plusieurs voyages en Asie comme superviseur, il intègre en 2003 l’École du film d’animation de la Poudrière (Valence) où il réalise trois courts-métrages Le Cheval Rouge, Grand-Père (Canal J) et Eaux Fortes. Il travaille ensuite comme assistant réalisateur et storyboarder sur « Brendan et le Secret de Kells » de Tomm Moore ou sur « Le Tableau » de Jean-François Laguionie. Rémi Chayé est l’auteur graphique et réalisateur de « Tout en Haut du Monde », pour lequel il devient Lauréat 2013 de la Fondation Gan pour le Cinéma.

Quelle der Biographie : Première